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Wissen Sie…

Wissen Sie, dass die Teplicer Felsen im Vergleich zu Adršpach immer noch voll von unbenannten bizzaren Gestein sind? Falls Sie eine lebhafte Phantasie haben und einem Stein einen originellen Namen geben wollen, haben Sie hier die Chance.



Böhmisches Mittelgebirge

Böhmisches Mittelgebirge, das Ústí nad Labem von allen Seiten umsteht, verleugnet nicht seine Vulkanentstammung. Die gerundeten Hügel durchkreuzen die malerischen Täler und bewachsen die grünlichen Wälder. Eine Landschaft der Wiesen und Felder schmücken die majestätischen Schlösser und die geheimnisvollen Ruinen. Menge von touristischen Fußwegen mahnt zu den Fußpartien und auch zu Radsporten, bei denen sich ein Mensch als im Märchen vorkommt. Ein bisschen weiter von Støekov befindet sich ein Aussichtspunkt „Vysoký Ostrý“ und gegenüber hinter dem Fluß könnt ihr die Burg aus dem Felsen der bizarren Formation – Vrkoèe sehen. Wenn ihr die längeren Ausflüge mögt, bietet man gleich ein paar touristischen Zielpunkte. Folgende Zielen nehmt ihr nur als Tipps und wenn ihr Böhmisches Mittelgebirge von Grund auf kennenzulernen möchtet, legt ihr eine Landkarte zu.

Milešovka

Wenn die Berge die Kronen bekommen könnten, würde Milešovka sicher mit einer prunken. Die Königin des Böhmischen Mittelgebirges ist mit ihrer Höhe 836,6 die höchste in der Region. Ein Kegelberg prunkt mit dem ganzen Republikprimat: Sein Gipfel ist der windigste Ort im Tschechien. Durchschnittlich bläst es hier mit der Windseile 28 Metern pro Stunde.

Ein geheimnisvoller Gipfel von Milešovka hat die Leute seit undenklichen Zeiten gelockt. Seine Riten haben dort vielleicht schon die Vorzeitmenschen der Steinzeit aufgeführt. Dafür sprechen die Keramikbefunde aus jener Zeit. Die Erneuerung von einem Interesse über Milešovka hat eine Weile gedauert. Erst im 19.Jahrhundert, wann im Europa Romantismus begonnen hat, hat alle Träumer und Abenteurer in die Natur herangezogen. Im Jahre 1825 hat ein gewisser Antonín Weber auf Milešovka eine Erfrischungverkaufen begonnen. Bald ist hier eine berühmte moosige Hütte aus den Ästen und Gesträuchen.Wer wollte hier bis morgen bleiben, durfte nicht pimpelig sein. Man hat beim flammenden Feuer auf der Schicht des Mooses geschlafen. Über ein Vierteljahr später ist auf dem Burggipfel eine Steinaussichtswarte gewachsen und ab dem Jahre 1904 funtioniert hier ein meteorologisches Observatorium, das das älteste meteorologische Bergobservatorium im Tschechien ist. In der Gegenwart ist es möglich hiesiger Aussichtsturm besuchen, der ein Teil des Observatorium ist.

Zu Milešovka geht ihr aus Žimi über Bílka und Milešov diese rote touristische Trasse und aus Kostomlaty über Èernice und Velemín blaue Trasse.

Hazmburk

Es ist eine der romantischsten und meist fotografierten Ruinen im Tschechien und ragt sich auf einem Basaltkegel über dem Tal der Elbe und Eger. Ein Bild als aus dem Märchen runden die rundlichen Berge des Böhmischen Mittelgebirges ab. Hazmburk ist mehr als 600Jahre alt und seit dem 17.Jahrhundert kommt herunter. Beachtung wird ihr neuerlich – ähnlich wie in Støekov – erst im 19.Jahrhundert geschenkt. Inspiration haben hier die Künstler wie Karel Hynek Mácha, Svatopluk Èech oder Emil Filla gefunden. Der heutige Besucher anerkennt vor allem die fernen Aussicht.

Adresse: Zøícenina hradu, Zámek 1, 411 17 Klapý
Telefon: +420 606 820 015
Email: info@zamek-spool.cz

Benešov nad Plouènicí

Im Zentrum vom malerischen Benešov liegt ein Prachtschloss, das die Elemente der Gotik und der Renaissance kombiniert. Ein ähnliches Objekt hat hier schon bei den Vantenberk aus der Zeit um 1479 gestehen. Ein Areal, das wir bis zu heute sehen, hat ein sächsisches Geschlecht aus Salhausen erbaut. Später die Besitzer haben das Schloss nur selten besucht. Dank dem können wir heute das Bau bewundern, praktisch so, wie es vor vielen Jahrhunderten ausgesehen hat. Ein Schloss in Benešov nad Plouènicí ist ein nationales Kulturdenkmal.

Adresse: Námìstí Míru 44/47, 407 22 Benešov nad Plouènicí
Telefon: +420 412 586 575
Email: zamek-ben-pl@posta.xion.net

Ruinen und Burgstätte

Frei zugängliche Bergruinen entflammen vor allem die romantischen Seelen, derer Geschichte in das Heheimnis eingehüllt sind. Ein Datum der Errichtung hat schon längst Zeit verweht und ist nichts erhalten, laut dem wir ein Bild über die Form der Siedlung machen könnten.

Es ist Rede wert ein sogenanntes „Ödesschloss“, dessen Anfänge irgendwohin ins 13.Jahrhundert langen. In den heutigen Tagen sind nur die Gräben, Wälle und ein paar Bühnen, auf denen sich damals die majestäthischen Gebäude in dieHöhe getürmet haben. Die Ruine befindet sich einen Steinwurf weit von Velké Bøezno, wo sich ein Empireschloss aus dem 19.Jahrhundert befindet. Aus Vrabinec – eine Burg, die ein Stückchen von der Ortschaft Babìtín steht, ist mehr geblieben. Auf dem zerklüfteten Basaltfelsen sind die Mauerwerkreste der damaligen Siedlung bemerkbar, die für ihre Ungleichförmigkeit nach dem Spatznest genennt wurde. Wenn ihr noch weiter in die Vergangenheit ausmachen wollt, besucht ihr die Burgstätte Zabrušany, wo man die Überreste nach den Leuten des Frühmittelalters gefunden hat.

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